Geschichte und Kulturerbe ▪ |
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Neufchâteau - ArchitekturDie bekanntesten Gebäude in Neufchâteau sind mit Sicherheit das Rathaus, das Gerichtsgebäude, die Dekanatskirche und vielleicht der Tour Griffon mit seinem oktagonalen Dach, seinen Schieferwänden und seinem Verlies, einziger Überrest der mittelalterlichen Burg, die dem Städtchen seinen Namen gab. Ein Spaziergang in den engen , steilen und manchmal sehr malerischen Gassen, die zum Bach von Neufchâteau und in die Stadteile Faubourg und Terme führen, ist lohnenswert. Die letzten beiden Stadtteile haben sich unlängst außerhalb der Burgmauer entwickelt, rund um den Felsvorsprung, der den Ort dominiert. |
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Neufchâteau - Mit dem StromDie Wasserenergie hat seine Antriebskraft mehreren kleinen Industriebetrieben der Gegend geschenkt; Der Fluss, der den Ort durchfließt steht dem nichts nach. Wir werden seinem Lauf von Anfang bis Ende folgen. |
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Neufchâteau - GrandvoirDie im Jahr 1622 gebauten Schmieden von Grandvoir haben keine wichtige Bedeutung für die Eisenverarbeitung im Luxemburgischen während des Ancien Régime. Jedoch waren sie durch ihren Eigentümer oder 'Erbauer' eng an verschiedene Eisenhütten gebunden. |
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Neufchâteau - HamipréDas Ortszentrum von Hamipré erlebte eine ganz besondere Entwicklung. Zwei historische Gebäude, die von Interesse sind, stehen hier fast nebeneinander. Sie haben die Form und den Charme bewahrt, die die Geschichte ihnen verliehen hat. Es handelt sich um den Teil einer Kirche, die von einem eleganten Glockenturm überragt wird und um ein Bauernhaus, das von der Kirche nur durch eine enge Gasse getrennt ist. Das Bauernhaus verfügt über einen viereckigen Grundriss und es handelt sich um nichts anderes als den ehemaligen Konvent von Récollets aus dem 12. und 13. Jahrhundert, der wiederum an der Stelle eines früheres mittelalterliches Hospizes errichtet wurde. |
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Neufchâteau - LahérieLahérie bewahrt ziemlich gut den traditionellen Charakter eines Ardennendorfes. Die weißgestrichenen Bauernhäuser haben nur wenig ihr Aussehen verändert. |
Neufchâteau - LonglierDie einfache Pfarrkirche von Longlier gehörte zur ehemaligen Domaine der Merowinger in Longolare. Während eines Jahrtausends war es die Mutterpfarrei von 30 Orten, die das Gebiet von Neufchâteau bildeten. |
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Neufchâteau - MassulDas Dorf Massul hat sein traditionelles Aussehen ziemlich gut erhalten. Man findet noch zahlreiche traditionell weiß gestrichene Höfe vom Ende des 19.Jahrhunderts. Neue Bauten sind relativ selten. Zu Erwähnen sind auch die Gartenmauern aus Schiefer in der Umgebung der Häuser. |
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Neufchâteau - NolinfaingAm interessantesten bei diesem Waschhauses in Nolinfaing ist der Gebäudekomplex, der das eigentliche Waschhaus ausmacht, die Tränke in der Nähe und die überdachte Quelle, die zur die Versorgung des ganzen Komplexes dient. |
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Neufchâteau - le SartEin Weiler mit ungefähr dreißig Einwohnern, der Name geht auf die Rodung zurück, die vor der Gründung des Dorfes stattfand. Diese Rodung erfolgt normalerweise indem zunächst die Vegetation abgebrannt wird, damit das Gelände vegetationsfrei ist, dann wird die Asche zum Düngen eingesetzt. |
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Neufchâteau - Gravierter und gestalteter SchieferSchiefer ist der Stein par excellence unserer Ardennen, und er wird nicht nur als Baumaterial eingesetzt. Uns liegen eine Reihen von Anwendungen handwerklicher Art und sogar Kunstwerke aus diesem Material vor. |
Neufchâteau - WarmifontaineWarmifontaine wurde im 5.Jahrhundert vor Christus von den Kelten besiedelt. Im Jahr 1994 fand man bei Ausgrabungen von Gräbern an einer Stelle, die 'Le Plane' genannt wird, in einem Wagengrab das einzige Eisenschwert, das in den Ardennen bekannt ist. |
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